Über mich

Hi, ich bin Ann-Christin!

Ein typischer Millenial, Ende der 80er geboren und somit immerbleibend 29 Jahre alt. Neben Arbeitsbiene, Ehefrau, Pferdemädchen und Mehrfach-Hundemama bin ich auch Hundetrainerin und Teilzeit-Bloggerin.

Gemeinsam mit meinem Partner lebe ich im schönen Norden Deutschlands im Kreis Plön, umgeben von Seen und Wäldern, nahe der Ostsee. Chaos auf vier Beinen ist bei uns immer garantiert, denn neben der griechischen Sonnenanbeterin Emmi und dem Gute-Laune-Eisbär Hailey bereichert mein Junggemüse-Diensthund Duco sowohl mein Privat- als auch mein Arbeitsleben. Hauptberuflich bin ich als Fachlehrerin und Schutzhundausbilderin im Diensthundewesen der Landespolizei tätig. Nebenberuflich durfte ich bereits seit dem Jahr 2023 als Trainerin in einer Hundeschule arbeiten und eigenverantwortlich in unterschiedliche Trainingsbereiche eintauchen. Dabei habe ich meine besondere Passion für die Bereiche Mantrailing und Dummytraining entdeckt und mich 2026 dazu entschlossen, den Schritt in die nebenberufliche Selbstständigkeit zu wagen.

Ursprünglich war der Wau-Effekt ein Hundeblog, denn wenn zwischen Hundeplatz, Pferdestall und Alltagswahnsinn mal etwas Zeit übrig bleibt, ist das Schreiben eine weitere Passion von mir. Da Hunde inzwischen nicht nur fest zu meinem Privatleben gehören, sondern auch meine Arbeitswelt bestimmen, ist es für mich selbstverständlich, dem Wesen Hund immer wieder neu gegenüberzutreten und meinen Horizont zu erweitern. Ich möchte aufklären, die ein oder andere Diskussion anschubsen und vor allem zum Nachdenken und (Dazu-)Lernen anregen, denn: In der Hundewelt gibt es so viele Mythen, althergebrachte Traditionen (die nicht immer gut sein müssen) und überholte Methoden, dass einem schwindelig werden kann. Der Bereich der Hundewissenschaften hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt, das Denken mancher Hundehalter aber nicht – und genau hier möchte ich ansetzen.

So viele Hunde bereichern tagtäglich das Leben ihrer Hundeeltern und unser Anspruch als Hundehalter sollte es doch immer sein, das Leben unserer Hunde ebenso zu bereichern – und zwar hundegerecht und nicht nach „Menschenregeln“. Das erfordert ein Auseinandersetzen mit dem Wesen Hund, seiner Kommunikation, seinem Verhalten und seinen Bedürfnissen. Was erst einmal kompliziert und schrecklich wissenschaftlich klingt, ist eigentlich ziemlich spannend. Allerdings sorgt es auch für Gesprächsstoff und nicht immer läuft es in der Hundewelt auf ein freundliches Miteinander hinaus – eher im Gegenteil: Selten habe ich so viel Hauen und Stechen, verbissenes Festhalten an eigenen Meinungen und „Ich weiß es aber besser-„-Mentalitäten kennenlernt wie in der Hundebubble. Dabei haben wir doch alle eigentlich ein Ziel: Einen gesunden Hund und ein harmonisches Miteinander. Warum also nicht miteinander statt gegeneinander?

Also lasst uns gemeinsam den einen oder anderen Wau-Moment erleben und über den Tellerrand blicken!